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Die Japaner lieben ihren Tee. So sehr, dass sie sogar richtige Teezeremonien abhalten, um ihn zu feiern. Diese heiligen Ereignisse werden von Teemeistern veranstaltet, die jahrelang trainieren, um ihre Technik zu perfektionieren. Worum es dabei geht, erfährst du hier.

DER WEG DES TEES
In Japan wird die Zeremonie Chanoyu genannt und bedeutet wörtlich "Weg des Tees". Während die Japaner seit dem vierten Jahrhundert grünen Tee trinken, begann erst im achten Jahrhundert die Tradition der formellen Teezeremonien. Mit Wurzeln in der Zen-Philosophie ist die Idee, sich von der modernen Welt zu entfernen, indem man Harmonie und inneren Frieden sucht - bei einer Tasse Tee.

DER EIGENE TEEMEISTER SEIN
Die Bewirtung einer eigenen (modernen, weniger formellen) Version einer japanischen Teezeremonie ist eine lustige Angelegenheit, die man mit Freunden machen kann. Dazu braucht man kein jahrelanges Training (puh!), nur ein paar einfache Dinge und Ideen.

WAS DU BRAUCHST

1. Tee – traditionell wird Matcha genommen, aber es gibt Hunderte von verschiedenen Teemischungen, die genauso gut funktionieren. Probiere zum Beispiel den spritzigen Lipton Grüntee Mandarin Orange.

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2. Eine japanische Teekanne und Teeschalen - wenn nicht vorhanden, kannst du auch eine schöne dekorative Teekanne und Tassen nehmen.

3. Süße Desserts – Ein schönen Kontrast und eine gute Begleitung zum Tee.

4. Mini-Servietten – zum Abtrocknen der Seite der Teeschalen vor dem Trinken.

5. Seidentücher – als Dekoration für den Teetisch

6. Blumen – eine zentrale Anordnung auf dem Tisch ist ein echtes Plus

7. Einladungen – die Japaner verschicken ihre schon Wochen vor der Veranstaltung (und es hebt die Vorfreude!)

 

 

SERVIEREN MIT EINEM LÄCHELN
Am Tag der Party einfach servieren, Tee trinken und den schönen Moment genießen mit guten Freunden und einem köstlichen japanischen Tee. Bist du bereit deine eigene japanische Teezeremonie zu veranstalten?